AK Bioregionalismus Sauerland


Wir über uns

Der »Arbeitskreis Bioregionalismus Sauerland« ist ein Zusammenschluss von selbständig denkenden Frauen und Männern, die sich keiner bestimmten politischen Richtung im Sinne der klassischen Gesäßgeographie (links-rechts-lechts-rinks) zuordnen lassen, sich aber gleichwohl als sehr politisch empfinden.

Unser Arbeitskreis versteht sich als unabhängiger Teil einer weltweiten Widerstandsbewegung gegen den natur- und seelenmordenden Industrialismus, der unter dem Banner der Gewinnmaximierung leider sehr erfolgreich an der Vernichtung unser aller Lebensgrundlagen sowie an der Zerstörung des kulturellen Erbes aller Völker auf diesem Planeten arbeitet.

Im Bioregionalismus, einer politischen Strömung, die sich um die Verbindung von fundamentalökologischem Engagement, heidnisch-naturreligiöser Spiritualität und der Stiftung neotribaler Identität bemüht, sehen wir hingegen den zur Zeit geeignetsten Gegenentwurf zur globalen Industrie- und Konsumgesellschaft.

Unsere Lebensphilosophie verwirft den zum allgemeinen Grundsatz erhobenen Vorrang der Ökonomie vor der Ökologie. Ganz im Gegenteil haben – nach unserer Auffassung – wirtschaftliche Interessen dort zurückzustehen, wo Lebensgrundlagen (und zwar nicht nur die der Menschen!) fundamental bedroht werden. Darüber hinaus sind wir fest davon überzeugt, dass die Zukunft des Planeten nur mit einem neuen ökologischen Bewusstsein, das sich kompromisslos den natürlichen Gegebenheiten anpasst, überhaupt erst möglich sein kann.

Neben der Beteiligung an verschiedensten Naturschutzaktivitäten, als auch der Vorbereitung und Durchführung von Gesprächskreisen, Vortragsveranstaltungen und Seminaren, bemüht sich unser Arbeitskreis um eine gefühlsmäßige Rückverbindung und Aussöhnung mit der vom modernen Menschen vergewaltigten 'Mutter Erde'. Diese Annäherung an den 'Geist der Erde' wollen wir u.a. durch die Wiederbelebung orts- und landschaftsbezogener Mythen, Märchen und Sagen, das Feiern von Jahreskreisfesten (z.B. Frühlingsanfang, Sommersonnenwende, Herbstfest, Mittwinter/Jul) sowie durch schamanische Praktiken wie Traumreisen, Schwitzhütten oder Visionssuchen erreichen.



Bioregionalismus - was ist das?

Kaum ein anderes Thema wird in der deutschen Öko-Szene so leidenschaftlich diskutiert wie der Bioregionalismus.

Eine Bioregion stellt ein geographisches Gebiet dar, in der Menschen, Tiere, Pflanzen und die Landschaft eine Einheit bilden. Nicht willkürlich gezogene Verwaltungsgrenzen, sondern natürliche Kriterien , wie z.B. eine einheitliche Flora, Fauna, Witterung und Landschaftsstruktur, definieren eine Bioregion. Der Bioregionalismus umfasst die Ideen einer nachhaltigen Wirtschaftsweise, ein ausgeprägtes regionales und ökologisches Bewusstsein, naturreligiöses Empfinden sowie eine tiefe Heimatverbundenheit. Primäres Ziel ist es den Menschen zu ermöglichen, sich in ihre natürliche Umwelt einzufügen, d.h. Teil der Natur zu sein, ohne sich dabei an die Spitze zu setzen und alles beherrschen zu wollen.

Mitte der 70er Jahre enstand der Bioregionalismus aus Teilen der Hippie- , Indianer-, Ökologie-, Anarcho- und Landkommunenbewegung in den USA und entwickelte sich rasch zu einer der einflussreichsten Umweltbewegungen Nordamerikas. Die größte bioregionalistische Organisation ist der Dachverband »Planet Drum Foundation« mit Sitz in San Francisco. Diese Organisation erarbeitete u.a. ein bioregionales Stadtprogramm (»Green City Program«) und veranstaltet regelmäßig bioregionalistische Seminare und Kongresse. Darüber hinaus wird von der »Planet Drum Foundation« zweimal im Jahr die Zeitschrift »Raise the Stakes« herausgegeben, in der Selbstdarstellungen, Öko-Reportagen, Umwelt-Essays und verschiedene andere Dinge zu finden sind. Auch die US-amerikanische Sektion des »World Wildlife Found« (WWF) hat sich bereits mit dem Bioregionalismus beschäftigt und u.a. eine Studie zur bioregionalen Neuordnung Nordamerikas erarbeitet.

Im deutschsprachigen Raum existieren z.Zt. mehrere Organisationen die sich mit dem Bioregionalismus auseinandersetzen. Unter anderem gibt es den »AK Bioregionalismus Sauerland«, der sich an verschiedenen Naturschutzaktivitäten beteiligt und selbst Seminare und Vortragsveranstaltungen durchführt. Der »AK Bioregionalismus Sauerland« bringt außerdem vierteljährlich eine bioregionalistische Streitschrift mit dem Titel »Die Stachelbeere« heraus.

Wer sich näher mit dem Thema Bioregionalismus beschäftigen möchte, dem sei das Buch »Bioregionalismus - Bewegung für das 21. Jahrhundert« von Eduard Gugenberger und Roman Schweidlenka empfohlen. Das 218 Seiten starke Buch kostet 10,- Euro und ist ebenfalls beim »AK Bioregionalismus Sauerland« erhältlich.

Noch ein Wort zur Kritik, welcher der Bioregionalismus hier in Deutschland ausgesetzt ist. Da in Deutschland zeitweilig auch vereinzelt Personen und Gruppierungen aus dem rechtskonservativen und nationalrevolutionären Spektrum den Bioregionalismus für sich entdeckt hatten, erlebte der Bioregionalismus in der Vergangenheit massive Anfeindungen von dogmatischen Linksextremisten/-innen, die nur mit ideologischem Scheuklappen-Denken erklärt werden können und offensichtlich vor der politisch breit gestreuten Rezeption des Bioregionalismus die Augen verschließen. In Wirklichkeit ist der Bioregionalismus eine alternative politische Bewegung, die nur sehr schwer dem überholten politischen Lagerdenken (rechts-links) zugeordnet werden kann.

Einige Journalisten/-innen und andere politisch engagierte Zeitgenossen werfen den Anhängern/-innen des Bioregionalismus leider immer noch vor, sie seien Misantrophen/-innen, Ökofaschisten/-innen oder Schlimmeres. Das Buch »Entspannt in die Barbarei« von Jutta Ditfurth z.B. schlägt in diese Kerbe. Natürlich steht es jedem frei seine Meinung zu äußern oder auch (teilweise berechtigte) Kritik am Bioregionalismus zu üben. Doch sollte man dabei immer auf dem Boden der Tatsachen bleiben und auch der Gegenseite die Gelegenheit zur Stellungnahme geben.

Nils
(Quelle: Sonnenrausch-Netzseite)



Zu offenen Fragen
(Interview mit Leif-Thorsten Kramps)

In der Vergangenheit geriet Euer »AK Bioregionalismus Sauerland« und die von Euch herausgegebene Zeitschrift »Die Stachelbeere« immer wieder in das Visier von Antifaschisten/-innen. Diese Leute werfen Euch u.a. eine 'ökofaschistische' Gesinnung vor. In antifaschistischen Publikationen wird der Bioregionalismus als 'Blut und Boden-Ideologie' bezeichnet. Was sagst Du zu den Vorwürfen?

Mir hängt dieser Mist langsam zum Halse raus! Es müssen ja nicht alle mit uns einer Meinung sein. Ich habe auch nichts gegen Kritik. Mich nervt allerdings der Versuch gewisser Zeitgenossen den Bioregionalismus in eine Ecke zu drängen, in die er definitiv nicht hingehört. In der Tat sieht es so aus, dass man als Bioregionalist/-in zwischen den Stühlen sitzt, aber auch dort kann man es sich bequem machen. Die 'Linke' beargwöhnt uns, weil uns angeblich ein 'brauner Stallgeruch' anhaftet, die 'Rechte' distanziert sich von uns, weil wir einen 'gefährlichen Partikularismus' im Sinn haben und den Nationalstaat in Frage stellen. Die 'Rechte' lässt uns in der Regel links liegen. Dagegen versuchen Teile der antifaschistischen 'Linken' uns mit allen Mitteln zu bekämpfen. Dabei scheuen diese Leute selbst vor den irrsinnigsten Behauptungen und böswilligsten Unterstellungen nicht zurück. Eine ernst zu nehmende inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Bioregionalismus findet so gut wie nicht statt.

Wie sieht denn Dein persönlicher politischer Werdegang aus?

Meine politische Bewusstseinsbildung begann vor knapp 20 Jahren, also im zarten Alter von fünfzehn. Durch einen Freund bekam ich Zugang zur Antifa- und Punkerszene. Von dieser wandte ich mich jedoch schon bald enttäuscht ab. Dann begann meine Zeit als Monarchist und Kaiser-Wilhelm-Verehrer. Dabei war ich von dem was ich damals trieb, gar nicht so recht überzeugt, es war einfach eine gelungene Provokation gegenüber einer linksliberal geprägten Umwelt (zu dieser Zeit besuchte ich die Gesamtschule). Später begann ich mich ernsthaft mit der 'Neuen Rechten' zu beschäftigen, wobei mich deren Konzept des Ethnopluralismus als Gegenentwurf zur One-World besonders faszinierte. Anfangs hielt ich einen anti-imperialistisch und sozialrevolutionär geprägten Nationalismus für einen geeigneten Gegenentwurf zum liberal-kapitalistischen Eine-Welt-Gedanken, dem ich schon damals ablehnend gegenüber stand. Allmählich setzte sich bei mir jedoch die Erkenntnis durch, dass der Nationalismus lediglich ein Produkt der Industrialisierung darstellt, ein Kind des 19. Jahrhunderts ist, und zwangsläufig zu Transnationalismus und Globalismus führen musste. Daneben begann ich mich vor etwa zwölf Jahren für die heidnische Naturreligion unserer germanisch-keltischen Vorfahren als ökologische Glaubensalternative zu interessieren, denn eine tiefe Naturverbundenheit, ökologisches Engagement und Abscheu gegen Konsumbesessenheit und kulturelle Niveaulosigkeit hatten mich schon seit frühester Jugend ausgezeichnet. In den Bestrebungen der heutigen nordamerikanischen Indianerbewegung nach einer Reorganisierung der Stammesverbände, der Revitalisierung ihrer altüberlieferten Naturreligion und deren Einsatz zum Schutz ihrer natürlichen Um-Welt entdeckte ich ein Vorbild für Deutschland und Europa. Im Frühjahr 1995 kam ich erstmalig mit dem Bioregionalismus, der sich in den USA bereits Anfang der 70er Jahre aus Überbleibseln der Hippie- und Anarchobewegung entwickelte, in Berührung. Hierin sehe ich heute die für mich geeignetste Verbindung von fundamentalökologischem Engagement, heidnisch-naturreligiöser Spiritualität und einer neotribalen Identitätsstiftung.

Ich habe oft den Eindruck, als propagiere die bioregionalistische Bewegung eine Art Wald- und Wiesenkultur. Sind solche romantischen Vorstellungen angesichts der dramatischen Bevölkerungsentwicklung und der damit verbundenen weltweiten Verstädterung nicht geradezu utopisch?

Danke, dass Du dieses Thema ansprichst. Hier werden wir wohl, wie leider sehr oft, fundamental missverstanden. Städte sind wichtige Teile innerhalb einer Bioregion. Tatsache ist, das 75 Prozent der Menschen in Europa, Australien und Nordamerika in Städten mit mehr als 25.000 Einwohnern leben. Die Menschheit entwickelt sich zu einer urbanen Spezies - ob uns das nun passt oder nicht! Die bioregionalistsiche Arbeit in den Großstädten ist sicherlich nicht einfach, aber bitter nötig - weil dort die Entfremdung von der Natur am größten ist. Im Jahr 1986 ermöglichte der San Francisco ansässige bioregionalistische Dachverband »Planet Drum Foundation« eine Serie von Fachkongressen, um eine ökologisch sinnvolle und nachhaltige Stadtentwicklung auszuarbeiten. Das Ergebnis dieser Tagungen veröffentlichte die Planet Drum Foundation 1989 in dem Buch »A Green City Program«. Seit 1990 werden in San Francisco die Ideen dieses bioregionalistischen Grüne-Stadt-Programms Schritt für Schritt auch praktisch umgesetzt. Ziel ist es u.a., die naturfeindliche und parasitäre Großstadt San Francisco in eine sogenannte 'Städtische Wildnis-Heimat' mit einer sozial verantwortlichen und nachhaltigen lokalen Wirtschaft umzuwandeln. Ich denke, das Beispiel San Francisco könnte zu einem Vorbild für ähnliche Projekte bei uns in Deutschland oder auch anderswo in Europa werden.

In der »Stachelbeere« übt ihr teilweise heftige Kritik an der gegenwärtigen liberalistisch-kapitalistischen Wirtschaftsweise der sogenannten westlichen Welt. Worin begründet sich Euer Antikapitalismus?

Das was Du als 'antikapitalistisch' bezeichnest, ist nur ein Aspekt unserer anti-industrialistischen Grundhaltung. Die 'traditionelle Linke' lehnt den Kapitalismus ab, weil er den Menschen als Individuum ausbeutet. Die 'Neue Rechte' ist antikapitalistisch, weil der Kapitalismus die Völker, Traditionen und Kulturen vernichtet. Beide Seiten haben recht, jedoch bleibt sowohl die 'Linke' als auch die 'Rechte' mit ihrer Kapitalismuskritik einer beschränkten anthropozentrischen Betrachtungsweise verhaftet. Der Natur - den Pflanzen, den Tieren, den feinstofflichen Wesen und uns selbst - kann es vollkommen gleichgültig sein, ob das Chemiewerk, das die Luft mit giftig-ätzenden Abgasen verpestet, oder ob die Straßenbaufirma, die den Wald, die Heimstatt unzähliger Lebewesen, rodet und die Landschaft mit Beton überzieht, sich in Besitz einer sozialistischen Genossenschaft oder aber in der Hand einer internationalen Aktiengesellschaft befindet. Leider ist der Industrialismus, auch seine kapitalistisch-privatwirtschaftliche Variante, längst nicht nur ein Phänomen der 'westlichen Welt'. Der parasitäre Turbokapitalismus ergreift zunehmend von dem gesamten Erdball Besitz.

Also zurück zu den Pfahlbauten?

Warum eigentlich nicht? Nein im Ernst, wir müssen uns einfach fragen, ob die technische Entwicklung der letzten hundert Jahre eher einen Segen oder eher einen Fluch darstellt. Ich teile mit Theodore Kaczynski die Ansicht, dass sich für die Menschheit (und nicht nur für die Menschheit, sondern für alle Lebewesen auf diesem Planeten!) der technische Fortschritt zunehmend als Katastrophe erweist. Der technische Fortschritt macht den Menschen zum Krüppel. Kinder die von klein auf mit Fernsehen, Computer und Kino groß werden, sind kaum noch in der Lage eigene Bilder in ihren Köpfen entstehen zu lassen. Diese Kinder sind unfähig Visionen zu entwickeln, sie sind zu einem Dasein als multimedial dressierte Konsumtölpel verdammt.

Wie denkst Du über den Einsatz von alternativen bzw. regenerativen Energien (Solarenergie, Biomasse etc.), dessen Einsatz doch letztlich auch dem von Dir angeprangerten 'technischen Fortschritt' zu verdanken ist?

Ohne Frage, mir ist der Einsatz von Wind-, Wasser- und Sonnenenergie tausendmal lieber als der Betrieb von Atomkraft- oder Kohlekraftwerken. Trotzdem sehe ich das Grundübel in dem immensen Energiebedarf der Industriegesellschaften. Ohne einer drastischen Drosselung unseres Energieverbrauchs, macht der Einsatz von Alternativenergien wenig Sinn. Das käme einem hochgradigen Alkoholiker gleich, der 'wegen seiner Gesundheit' nur noch Wein aus biologischem Anbau konsumieren möchte. Ich glaube nicht, dass die Technik in der Lage ist, uns aus der ökologischen Krise herauszuführen.

Aber Ihr benutzt doch selbst die sogenannten Errungenschaften der Technik, wie z.B. Computer, E-Mail, Internet etc. Wie lässt sich denn das mit Deiner Technikfeindlichkeit vereinbaren?

Es wäre von uns Naturrevolutionären/-innen doch äußerst töricht, das industrialistisch-technokratische System anzugreifen, ohne einige moderne Technologie zu benutzen. Wenigstens müssen wir die Kommunikationsmedien (wie z.B. E-Mail und Internet) benutzen um unsere Botschaft zu verbreiten. Aber wir sollten die moderne Technologie nur für den einen Zweck benutzen: um das technologische System, das unsere Lebenswelten zunehmend zerstört, legal und gewaltlos zu bekämpfen.

Sieht es nicht zur Zeit nicht so aus, dass die ökologische Frage einen sehr geringen Stellenwert besitzt? Ist Euer radikalökologisches Engagement angesichts dieser Tatsache nicht anachronistisch und von vornherein zum Scheitern verurteilt?

In der Tat ist es momentan so, dass sich die überwiegende Mehrheit der Menschen hierzulande eher um ihren individuellen Lebensstandard als um das Überleben des Planeten als Ganzes, mit samt seinen vielfältigen Lebensformen, sorgt. Die ökologische Krise ist aber nicht überstanden - ganz im Gegenteil , sie spitzt sich zunehmend zu. Ich bin davon überzeugt, dass wir in den nächsten Jahren einen Prozess erleben werden, den wir aus der Psychoanalyse als die 'Wiederkehr des Verdrängten' kennen. Das könnte dann die Geburtsstunde einer neuen ökologischen Bewegung sein. Diese Öko-Bewegung wird sich aber durch ihre Radikalität von der Ökopax-Bewegung der 80er Jahre grundlegend unterscheiden. Heute wissen wir bereits, dass der halbherzige reformistische Umwelt- und Naturschutz, wie er in den letzten fünfzehn bis zwanzig Jahren mehr oder minder praktiziert wurde, nicht in der Lage ist uns aus der ökologischen Misere herauszuführen. Es wird in Zukunft nicht mehr darum gehen, den Rest halbwegs intakter Natur und Umwelt zu schonen, sondern es wird darum gehen, verlorengegangene Lebensräume wiederzugewinnen und eine naturverträgliche Alternative zum technokratisch-industriellen Plattmachersystem zu finden. Das Motto der Zukunft lautet also: Wald, Wiesen und Verwilderung statt Blech, Beton und Verblödung!

Fragen von: Levke Friedrich



Unsere Ideengeber/-innen sind: Gustav Landauer, J.R.R. Tolkien, Friedrich Georg Jünger, Theodore Kaczynski, Alain de Benoist, Arundhati Roy, Henning Eichberg, Subcomandante Insurgente Marcos, Edward Abbey, Theodor Lessing, Friedrich Nietzsche, Peter Berg, Dave Foreman, Ursula K. Le Guin, Knut Hamsun, Hermann Löns, Gusto Gräser, Fidus, Terence McKenna, Christian Rätsch, Wolf- Dieter Storl, Claudia Müller-Ebeling, Herbert Gruhl, Baldur Springmann, Mary Crow Dog, Craig Carpenter, Mari Boine, Ernests Brastins, Jonas Trinkunas, Ludwig Fahrenkrog, Géza von Neményi, Kunzang Choden, Galsan Tschinag, Sveinbjörn Beinteinsson, Paul Schultze-Naumburg, Marija Gimbutas, Jutta Voss, Karl Fischer, Konrad Lorenz, Henry David Thoreau, Tschingis Aitmatov, Ludwig Klages, Mahatma Gandhi, Paul Robien, Günther Nenning, Willy Ackermann, Edward Goldsmith, Gary Snyder, Kirkpatrick Sale, Pentti Linkola, ...



!!! Weitere empfehlenswerte Texte zum Thema Bioregionalismus !!!




!!! Andere empfehlenswerte Texte !!!

Alain de Benoist: Vielfalt ist Reichtum
Manifest gegen die Arbeit




!!! Empfehlenswerte Netzseiten !!!






Rechtlicher Hinweis: Der »AK Bioregionalismus Sauerland« hat keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Weltnetzseiten (engl.: websites) anderer Betreiber, selbst wenn wir per Netzverweis (engl.: link) auf diese verweisen. Der »AK Bioregionalismus Sauerland« macht sich weder deren Gestaltung noch deren Inhalte zu eigen. (gem. LG Hamburg, AZ: 312 0 85/98)


"Wir müssen nun endlich alle noch vorhandenen Rudimente von blind fortschrittsgläubigem, kapitalismushörigem Hurrapatriotismus in die für unsere Zeit so bitter notwendige Mutterlandsliebe verwandeln. Welch ein Glück, dass es für diese Verwandlung einen Zauberstab gibt. Er heißt Bioregionalismus."

Baldur Springmann (1912 - 2003)



Setzen Sie sich mit uns in Verbindung und lassen Sie sich in unseren E-Post-Nachrichtenverteiler eintragen.

In Kürze erscheint die erste Nummer unserer neuen Schriftenreihe »autochthon!«. Das Heft wird den Titel "Zauberwort Bioregionalismus" tragen und einen einführenden Text in die bioregionalistische Weltsicht beinhalten. Vormerkungen nehmen wir ab sofort entgegen.

Gerne vermitteln wir Ihnen auch Referenten/-innen für Vorträge zum Themenkomplex Bioregionalismus, spirituelle Ökologie, Heidentum und Ethnopluralismus.

 

 

 

 

 




 


Sie sind Besucher Nr.

Kostenlose Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!